Einsatzbericht zum Fahrzeugbrand auf der Bundesautobahn 2

Im Motorbereich des Radpanzers kam es zu einer starken Hitzeentwicklung.

(ff – 12.4.24)  Unerwünschtes Am Freitagmorgen, dem 12.04.2024, wurden um 08:13 Uhr die Feuerwehren Bad Eilsen, Buchholz und Luhden auf die Bundesautobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover alarmiert.

Gemäß der Meldung sollte dort, ca. 500m vor dem Rastplatz Auetal Süd, ein belgisches Militärfahrzeug brennen. An der Einsatzstelle angekommen, konnte die Feuerwehr Luhden den gemeldeten Fahrzeugbrand bestätigen.

Unter Atemschutz wurde der betroffenen Motorbereich mithilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Durch einen technischen Defekt im Motorbereich des Radpanzers kam es zu einer Rauch- und Wärmeentwicklung. Mithilfe einer Lkw-Rettungsplattform konnte sich Zugang zum Motorraum des Fahrzeugs verschafft werden – hier wurde jedoch kein offenes Feuer entdeckt.

Somit beschränkte sich die Maßnahme der Feuerwehr auf die Kontrolle der betroffenen Teile. Zusätzlich wurden leere Kanister mit Wasser gefüllt, um im Falle eines erneuten Defekts schneller reagieren zu können.

Durch ein zweites Militärfahrzeug wurde der beschädigte Radpanzer anschließend zum nächstgelegenen Rastplatz geschleppt.

Der nicht mehr fahrfähige Radpanzer wurde von einem zweiten Fahrzeug zum Rastplatz Auetal Süd geschleppt. Hierbei unterstütze die Feuerwehr Luhden, indem sie das beschädigte Fahrzeug begleiteten.

Nach ca. 1,5h konnten die Eilsener Kräfte den Einsatz beenden.

Für die Dauer der Maßnahmen war die BAB 2 nur auf zwei Fahrpuren befahrbar.

 

 

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