„Was macht eigentlich …?“
Tanja Dreyer, zwei Leben und ein Schlaganfall

Bückeburg (sc-21.02.2018). Es gibt Dinge, die das Leben verändern. Und es gibt Krankheiten, die kündigen sich nicht an, dringen mit Macht in das Leben ein und wenn man Glück hat, überlebt man. Aber es wird nie wieder so sein, wie vorher. Eine solche Erkrankung ist der Schlaganfall (Wikipedia: auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult bezeichnet), eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

Tanja Dreyer, Jahrgang 1970, gebürtig aus Minden und wohnhaft in Bückeburg, Mutter zweier Kinder, erlebte und überlebte den Horror, der ihr Leben seitdem in zwei Hälften teilt: ein Leben davor und das neue Leben nach dem Schlaganfall. Sinnlos zu glauben, dass man irgendwann wieder zu der Person wird, die man vorher einmal war. Tanja sitzt mir gegenüber und was sie ausmacht, ist eine ganz besondere Ruhe und Besonnenheit, die sie ausstrahlt. Eine Stärke und Sicherheit, dass man das Gefühl bekommt, egal was passiert, es wird sie nicht überraschen. Und genauso ist es auch, sagt sie. Natürlich habe sich ihr Leben verändert, aber wenn man weiß, dass es jeden Moment vorbei sein kann, dann hört man auf, sich über nutzlose Dinge aufzuregen, dann lebt man jeden einzelnen Moment ganz bewusst und lernt, sich mit Dingen abzufinden, die man nicht ändern kann oder nicht ändern muss.

Vor dem Schlaganfall eine ganz normale Familie: Der Mann Musiker, viel unterwegs, sie arbeitet bei einer Zeitung im Ticketverkauf. Sie liebt ihre Arbeit, genießt den Kontakt mit Kunden und Kollegen. Zwei Kinder, der eine gerade im Kindergarten, der andere gerade mal zehn Monate alt. Viel Stress, aber ein gutes privates Netzwerk aus ihren Eltern und Schwiegereltern, die einspringen, wenn Hilfe nötig ist.

Nach der Geburt der Kinder steigt ihr Blutdruck, Medikamente regeln das, alles okay. Dann fängt sie mit der hormonellen Verhütung an, die Pille. Nicht ohne Grund, es hatten sich Myome, gutartige Tumore, gebildet, die durch die verordneten Hormone am Wachstum gehindert werden sollten. Tanja raucht nicht, trinkt selten Alkohol. Trotzdem steigt der Blutdruck an. Sie bekommt ein Blutdruckmessgerät für eine Langzeitmessung.

Das ist am Tag „davor“ passiert. Das ist auch der Moment, an dem wir uns das letzte Mal sehen. In meiner Erinnerung war Tanja sehr aktiv, immer „unter Strom“, aber immer gut gelaunt und positiv. An dem Tag schlägt das Gerät mehrfach aufgrund hoher Werte aus, sie informiert die Gynäkologische Praxis, lässt fragen, was sie tun soll. Die Antwort wird sie nicht mehr erreichen. Abends geht sie zum Geburtstag des Schwagers, dann bringt sie die Kinder ins Bett. Ihr Mann ist zu dem Zeitpunkt beruflich unterwegs. Am nächsten Tag ist sie mit ihren Eltern verabredet. Sie geht zu Bett, nachts wacht sie auf, will zur Toilette. Das ist die letzte Erinnerung, die sie hat. Sie reißt sich das Blutdruckmessgerät vom Arm, die Beine knicken weg, sie stürzt, bleibt vor dem Bett liegen. Im Nachhinein wird das der Zeitpunkt gewesen sein, an dem der Schlaganfall passiert ist und vermutlich schon ihre linke Seite gelähmt hat.

Am nächsten Morgen kommen ihre Eltern, der ältere Sohn informiert die Großeltern, „Mama liegt vor dem Bett“. Ihr Vater findet sie, ruft den Notarzt. Da ist Tanja schon im Koma. Im Klinikum Minden vermutet man einen Schlaganfall, Tanja kommt sofort in den OP, die Schädeldecke wird geöffnet, ein Blutgerinnsel hat die Ader verstopft, durch Öffnen des Schädels soll der Druck genommen werden.

Zehn Tage ist Tanja im Koma. Zehn Tage, die zu Hause alles verändern. Beide Großelternpaare übernehmen jeweils ein Kind, noch ist überhaupt nicht sicher, was mit Tanja wird, ob sie überhaupt aufwachen würde. Ich treffe zu dem Zeitpunkt ihre Eltern im Kindergarten. Ihre Mutter ist kaum ansprechbar, sie trifft es besonders schlimm. Das eigene Kind so zu sehen und nichts tun zu können, jede Mutter wird nachvollziehen können, wie es in ihr ausgesehen haben mag. Ihr Vater ist der Stärkere.

Zu keinem Zeitpunkt hat er daran gezweifelt, dass Tanja es schaffen wird, er ist derjenige, der immer sagt „Sie schafft das, wir schaffen das“. Im Krankenhaus wird ein Patiententagebuch für Tanja angelegt, dort haben Familie und Freunde die Möglichkeit, für Tanja Nachrichten zu hinterlassen. Sie erzählt heute, wie sehr sie das berührt hat, zu lesen, was ihre Familie denkt, fühlt, wie sie mit der Situation umgehen.

Nach zehn Tagen erwacht Tanja aus dem Koma. Es ist der Geburtstag ihres Vaters. Sie ist sofort völlig klar bei Bewusstsein, ihr fehlt aber die Erinnerung, warum sie im Krankenhaus ist. Für sie ist immer noch die letzte Erinnerung die, dass sie ins Bad wollte und zusammengebrochen ist. Ihr „Glück“, der Schlaganfall ist rechtsseitig, dass bedeutet, dass die linke Körperhälfte gelähmt, die Motorik beeinträchtigt ist. Umgekehrt wäre es schlimmer, dann wäre das Sprachzentrum betroffen und es wäre ihr zu dem Zeitpunkt nicht möglich gewesen, sich zu artikulieren. Im Gespräch sagt ihr der Professor, dass man alles versuchen werde, damit sie wieder selbstständig wird. Zu dem Zeitpunkt noch etwas, was sich kaum jemand vorstellen kann. Und von dem auch niemand weiß, welche Zeit hinter dieser Aussage steckt.

Nach vier Wochen kommt sie in die Frühreha nach Bad Oeynhausen. Dort erlernt sie wieder normale, eigentlich selbstverständliche Dinge – allem voran Essen und Schlucken. Der Reflex muss völlig neu erlernt werden, bis dato wurde sie künstlich ernährt. Sie behilft sich, kann sich mit dem angedickten Essen nicht anfreunden, bestellt Erdbeermilchshakes einer Fastfood Kette bei allen Besuchern, das schmeckt ihr, das kann sie schlucken. Langsam, sehr langsam findet sie sich in ihrem neuen Leben zurecht.

Schwer war für sie, diese absolute Hilflosigkeit, das Angewiesensein auf andere. Jeder Gang zur Toilette bedurfte Hilfe. Die linke Körperhälfte fehlt immer. Das eigene Schamgefühl muss ausgeblendet werden. Bilder aus dieser Zeit gibt es nicht, Tanja hat niemandem erlaubt, sie in der für sie schlimmsten Phase ihres bisherigen Lebens zu fotografieren. An diese erste Zeit erinnert sie sich ungern. Halt hat ihr die Familie gegeben. Nicht aufgeben, besonders für die Kinder.

Natürlich war sie verzweifelt, natürlich ist es ihr mehr als schwergefallen, sich abzufinden, zu akzeptieren. Der Schlaganfall hat von jetzt auf gleich ein Leben verändert und damit auch das Leben derer, die sie begleiten. Aufgeben war aber nie ihr Ding. Was ihr immer sehr geholfen hat, war die Familie. Das Gefühl, sie ist nicht allein, jeder hilft im Rahmen seiner Kräfte, jeder glaubt daran, dass Tanja es schaffen wird, dass wieder so etwas wie Normalität eintreffen wird, jeder hat Hoffnung und jeder gibt ihr die Kraft, nicht den Mut zu verlieren. Ohne diese Unterstützung, Tanja möchte gar nicht drüber nachdenken, sie hätte es schaffen müssen, aber die Familie, ihre Kinder, waren ihr Antrieb.

Dankbar war sie auch für das Pflegepersonal, immer freundlich, immer tröstlich. Anfangs hat sie neben den Ergo- und Logotherapien, neben der Physiotherapie auch therapeutische Gespräche in Anspruch genommen. Um zu lernen, sich mit der Situation zurechtzufinden. Heute braucht sie das nicht mehr. Dafür gibt es eine Selbsthilfegruppe, allerdings ist sie die einzige, die kein betroffenes Sprachzentrum hat oder – wie Tanja sagt: „ich bin die einzige „Rechte“ unter lauter „Linken“, ein Scherz, der zeigt, wie man mit der Krankheit umgehen muss, um nicht unterzugehen. Sie fühlt sich wohl, hat sich extra für eine Gruppe entschieden, die aus jungen Leuten besteht. „Wir haben viel Spaß, machen viel gemeinsam“, erzählt sie, „wenn etwas ist, dann übernehme ich den sprechenden Part.“

Ihre Erkrankung hat ihr auch gezeigt, wer wirklich zu ihren Freunden zählt. „Es gab Freunde“, sagt sie, „die haben zu mir gesagt, dass ich nicht mehr so lustig bin wie früher. Deshalb würden sie mich nicht mehr einladen. Klar bin ich anders, ich hatte einen Schlaganfall.“ Dafür hat sie Hilfen und Unterstützung bekommen von Menschen, von denen sie das nicht erwartet hat. „Es gab Briefe, uns wurden einfach so Brötchen vor die Tür gestellt, es gab Anfragen, wo man helfen kann, das hat mir gezeigt, dass der Kontakt doch nicht so oberflächlich war, wie ich vielleicht gedacht habe“, so Tanja.

Heute, sechs Jahre später, kann sie stolz sein auf das, was sie erreicht hat: Vor drei Jahren hat sie den Führerschein für Behinderte gemacht, kann seitdem wieder ein Auto bedienen, verschafft sich damit wieder ein Stück Unabhängigkeit. Allerdings fehlt ihr der blaue Parkausweis für Behinderte, weil sie zwar sehr langsam, aber immerhin noch gehen kann. Dabei schafft sie weite Strecken nur schlecht oder gar nicht und ist zudem darauf angewiesen, dass die Fahrerseite viel Freiraum hat, damit sie einsteigen kann.

Ein zu enger Parkplatz und sie kann nicht einsteigen. Deshalb muss sie immer wieder auf Behindertenparkplätzen stehen, einfach, weil sie es mit ihrer Behinderung nicht anders schafft. „Mir gehört schon die halbe Stadt“, sagt sie, „so viele Parktickets habe ich schon bekommen. Niemand scheint zu verstehen, dass man auch mit zwei Beinen und ohne Rollstuhl so stark gehbehindert ist, dass man auf so einen Parkplatz angewiesen ist.“

Sie geht einmal wöchentlich zur Ergotherapie und zur Physiotherapie. Muss morgens und abends Medikamente gegen hohen Blutdruck nehmen, außerdem einen Blutverdünner. Einmal jährlich ist Kontrolle beim Kardiologen und beim Neurologen. Zum Hausarzt muss sie öfter.

Dazu kommt ihre Selbsthilfegruppe. Und es ist ein neues Leben. Eines, das nach wie vor die Familie und besonders auch die Partnerschaft belastet. „Ich weiß wohl, was ich an meiner Familie und auch an meinem Mann habe“, sagt sie. Die körperlichen Einschränkungen empfindet sie immer noch als schlimm. Nicht mehr mit den Kinder so spielen zu können wie früher. Sich jeden Weg gut zu überlegen. Vieles kann sie nicht mehr machen.

Aber, so sagt sie, es hat ihr sehr geholfen, dass eine Freundin damals zu ihr in die Frühreha zu Besuch kam. Sie kam direkt von der Beerdigung einer Mutter, die drei kleine Kinder zurückließ. Diese hat ihr damals nämlich den sogenannten „Tritt in den Hintern“ verpasst, sich nicht hängenzulassen, denn „Du kannst Deine Kinder zumindest aufwachsen sehen, das kann diese Mutter nicht mehr“, waren ihre Worte“, so Tanja. Das hat ihr zu denken gegeben.

Seitdem versucht sie, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Sie sei ruhiger geworden, ihre Einstellung habe sich verändert, sie sei gelassener – besonders bei ihrem Mann und den Kindern. Sie will sich keine zusätzlichen Baustellen verschaffen, akzeptiert, dass manches eben nicht mehr geht oder überlegt, wo es sich lohnt, Energien einzusetzen. Auch das Familienleben sei anders; die Kinder sind viel selbstständiger, wissen, dass sie im Haushalt helfen müssen, dass Mama nicht so schnell ist, man Rücksichten nehmen muss. Sie wachsen schließlich mit der Behinderung der Mutter auf. Traurig macht sie, dass sie nicht mehr in ihrem alten Job arbeiten kann. Sie war bei den SN im Ticketverkauf.

Damals war ihr Chef der Erste, der ihr zugesichert habe, dass sie natürlich wieder zurück könnte in ihren alten Job. Leider gab es einen Redaktionswechsel, der neue Chef hatte keine Verwendung mehr für sie. Sie ist nun Vollzeitberentet, finanziell nicht gerade rosig. Und ihr fehlt der Kontakt, die Aufgabe, etwas zu tun. „Ich habe ja keine Probleme mit der Sprache, ich würde gern etwas machen wie Rezeption oder Empfang, ich bin gern mit Menschen zusammen, möchte etwas tun.“ So engagiert sie sich in der Schule ihrer Kinder, ist dort Lesepatin, etwas, was ihr viel Spaß macht und ihr das Gefühl gibt, gebraucht zu werden. Denn das ist so wichtig für die Genesung, sagt sie.

Wenn sie alte Fotos betrachtet, dann sagt sie, dass sie froh ist, dass sie das Leben genossen hat. „Ich war gern unterwegs, mochte Partys und kann wirklich sagen, dass ich dankbar bin, dass ich die Zeit hatte. Heute kann ich das alles nicht mehr machen.“ Und wenn sie erzählt, dann sagt sie auch, dass es für sie zwei Leben gibt, eben zwei Leben und einen Schlaganfall.

Was gefällt ihr an Bückeburg? Die kurzen Wege, besonders schön für die Kinder, und die damit verbundene Unabhängigkeit.

Was gefällt ihr nicht an Bückeburg? Da muss Tanja nicht lange überlegen. Sehr gestört hat sie die Diskussion über das Kopfsteinpflaster im Bereich des Schlosstors. Sie sagt: „Da muss nur jemand, der etwas zu entscheiden hat, einmal im Rollstuhl sitzen oder mit dem Rollator dort entlanggehen, dann wäre das Kopfsteinpflaster ganz schnell weg.“ Als Gehbehinderte ist es für sie – gerade noch bei schlechter Witterung – ein unüberwindbares Hindernis. Der Hinweis, man könne ja auch außen herum gehen und so in den Park gelangen, lässt sie nicht gelten. Lange Wege, Umwege kann sie nicht bewältigen. Demzufolge bleibt ihr der Weg in den Park verschlossen. Für sie eine klare Aussage gegen alle, die fußtechnisch Probleme haben: „Dann will man uns Behinderte im Schloss nicht haben, so sehe ich das.“ Ansonsten fehlen ihr die vielen Feste, die sie noch von früher kennt. Sie ist extra von Minden nach Bückeburg gefahren, um beim Granitball zu sein. Dass solche schönen Feste aufgrund von einzelnen Querulanten wegfallen, stört sie.

Was würde sie einem Außenstehenden empfehlen, sich in Bückeburg anzusehen? Natürlich das Schloss und das Hubschraubermuseum sowie die Stadtkirche.

Wichtig: Jeder Schlaganfall ist ein Notfall. Es gilt: „Zeit ist Hirn“. Das heißt, je schneller Helfer reagieren und den Patienten einer sachgerechten Versorgung zuführen, umso eher kann der Schaden minimiert werden.

Ein Schlaganfall ist eine mehr als 24 Stunden anhaltende Störung der Gehirnfunktion aufgrund einer plötzlichen Minderversorgung eines Hirnbereichs mit Blut. Das bedeutet: Die grauen Zellen in einem bestimmten Gehirnbereich erhalten nicht mehr ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Sie drohen daher abzusterben. Je nachdem wie stark und wie lange die Durchblutung beeinträchtigt ist, kann das betroffene Gehirnareal seine Aufgabe entweder vorläufig oder dauerhaft nicht mehr erfüllen.

Die sicht- oder spürbaren Folgen der beeinträchtigten Gehirnfunktion können zum Beispiel Probleme beim Sprechen, Lähmungen von Gliedmaßen, ein hängender Mundwinkel oder Sehstörungen sein. (Quelle: Apotheken-Umschau) Den Schlaganfall bezeichnet man auch als „Infarkt im Hirn“. Das tückische ist, dass es oftmals keine erkennbaren Anzeichen als Vorwarnung gibt. Risikofaktoren sind Übergewicht, hoher Blutdruck, Stress, aber auch Herzerkrankungen, Migränearten, Diabetes, sowie genetische Faktoren. Ein Schlaganfall ist nicht altersbezogen. Auch Kinder können schon diese Erkrankung erleiden. Wichtig ist immer, schnell zu sein. Ist die linke Gehirnhälfte betroffen, trifft es das Sprachzentrum. Ist die rechte Gehirnhälfte betroffen, betrifft es vorwiegend die Motorik. Bei Beeinträchtigung der Sprache spricht man von Aphasie. Wie schnell und wie weit die körperlichen und sprachlichen Funktionen wieder hergestellt werden können, hängt von der Schwere des Anfalls, sowie der Region und vor allem der Zeit ab, in der der Patient behandelt wird.

Foto 1: Tanja Dreyer vor ihrem Auto – nach drei Jahren endlich wieder unabhängig sein.

Foto 2: Automatik und mit ein paar Zusatzfunktionen – so sieht das Auto von innen aus.

Foto 3: An die Zeit vor dem Schlaganfall erinnert dieses Foto.

Foto 4: Sabine Christel (l.) im Gespräch mit Tanja Dreyer

 

 

 

 

 

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