Sanierung der Bühne wird teurer
Fertigstellung voraussichtlich im Herbst 2022

Bückeburg (mm-13.01.22). Vor etwa einem Jahr hat Dipl.-Ing. Lutz Hassenstein den Mitgliedern des alten Betriebsausschusses der Wirtschaftsbetriebe sein Konzept zur Sanierung der Bühnentechnik im Großen Rathaussaal vorgestellt. Wegen eines defekten „Eisernen Vorhanges“ ist die Haupttribüne im Rathaussaal aufgrund von Sicherheitsmängeln seit rund zwei Jahren gesperrt; und es kann nur die Vorbühne genutzt werden.

Die Verwaltung regte an, die Bühnentechnik auf den neuesten Stand zu bringen. Die Gesamtkosten wurden von Jürgen Sobotta, Fachgebietsleiter Finanzen, mit 410.000 Euro brutto beziffert.

Während der jüngsten Sitzung des nach der Kommunalwahl neu besetzten Betriebsausschusses wurde bekannt, dass die Gesamtkosten auf rund 460.000 Euro steigen werden. Der Grund seien gestiegene Material- und Handwerkerkosten. Für den Einbau von zwei Decken müssen zwei Stahlträger eingesetzt werden und auch Stahl sei teurer geworden.

Aufgrund der langen „Bestellzeiten“ hatte Hassenstein die Ausschussmitglieder bereits auf einen längeren Sanierungszeitraum vorbereitet. Nun sind die erforderlichen Ausschreibungen erfolgte. Anfang Mai soll es losgehen. Marc Sigges, Projektleiter beim städtischen Bauamt, ist zuversichtlich, „dass im Herbst wieder gespielt werden kann.“ Foto: Hassenstein Ingenieurgesellschaft mbH Duisburg

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