Praktikum bei Marja-Liisa Völlers (MdB)
Blick hinter die Kulissen des Bundestages

Bückeburg (mm-17.10.20). Der gebürtige Bückeburger Max Möhlenbrock hat die heimische Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers kürzlich zwei Wochen lang bei ihrer Arbeit in Berlin begleitet. Für den 26-Jährigen war das eine gelungene Abwechslung zum Berliner Studienalltag.

„Das waren zwei ereignis- wie lehrreiche Wochen“, blickt Möhlenbrock zurück und führt weiter aus: „Meine ursprüngliche Sorge, innerhalb dieser recht knappen Zeit nicht viel vom Alltag im Bundestagsbüro der Abgeordneten mitzubekommen, stellte sich schnell als völlig unbegründet heraus.“

Max Möhlenbrock war seit März, dem spürbaren Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland, der erste Praktikant im Berliner Büro von Völlers. „Über die Frühjahr- und Sommermonate hinweg konnte ich leider keinen Praktikumsplatz anbieten“, erläutert die Abgeordnete. Inzwischen sei der Arbeitsalltag im Bundestag digital so gut aufgestellt, dass die Teilnahme an den Sitzungen auch für Praktikantinnen und Praktikanten wieder problemlos möglich ist. „Zwar fehlt bei den digitalen Sitzungen manchmal der direkte, persönliche Kontakt, aber ich hoffe, dass Max trotzdem einen aufregenden Einblick in den Politikbetrieb bekommen konnte“, so Völlers.

Auf die Frage nach dem persönlichen Highlight antwortete der Bückeburger ohne zu zögern: „Ein – ohne Frage als solcher zu bezeichnender – Höhepunkt war der Besuch einer Bundestagssitzung auf der Besuchertribüne. Marja Völlers hielt eine Rede und ich konnte live dabei sein. Ein toller Moment, der deutlich machte, wie sich Marja Völlers in Berlin für Schaumburg stark macht.“ So hatte der 26-Jährige tatsächlich Glück. Innerhalb der zwei Wochen redete seine kurzzeitigte Chefin ganze drei Mal im Plenum. Foto: Büro Völlers

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