IGS freut sich über erfolgreiche Kooperation

Obernkirchen (mm-14.02.20). Wie viele Jahre ist er bereits dabei? Da muss Volksbank-Seminarleiter Reinhard Stemme einen Moment überlegen – 20 Jahre, oder eher 25 Jahre? Aber wie auch immer: Zu der ohne Frage großen Zahl der Neunt- und Zehntklässler, die er bereits in dieser Zeit beraten durfte, kamen nun weitere 126 Schüler des zehnten Jahrgangs der IGS Obernkirchen hinzu. Reinhard Stemme und Bankstellenleiter Alexander Zuschlag überreichten im Beisein von Fachbereichsleiter (AWT) Timo Fischbeck und der Jahrgangsleiterin Nina Bethe die Zertifikate an die jeweiligen Klassensprecher des 10. Jahrgangs (Foto).

„Seit sich die IGS Obernkirchen vor etwa drei Jahren dazu entschloss, verstärkt mit regionalen Partnern in Sachen Berufsorientierung zusammenzuarbeiten, ist man mit der Volksbank in Schaumburg  und Stemme bestens bedient“, so Timo Fischbeck, der Ansprechpartner für die Berufsorientierung an der IGS. Die Schüler erhalten fachlich kompetent und schülernah vermittelt die wesentlichen Informationen, die für heutige Bewerbungsverfahren und -inhalte nötig sind.

Dazu werden die Klassen an einem Schultag halbiert, um in Lerngruppen von 10-15 Schülern intensiv zu trainieren, um Lerneffekte zu erreichen. Dabei werden die absolvierten Betriebspraktika reflektiert, die dortigen Erlebnisse und mögliche Rückschlüsse hinsichtlich der Berufswahl für die Schüler thematisiert.

„Sie sollen den Spaß und das Interesse am jeweiligen Beruf in Worte fassen“, erläuterte Stemme. Was darüber hinaus auch die Formulierungsfähigkeiten betrifft. „Ich docke an dem an, was die Schüler im Unterricht in der Schule sowie im Praktikum gelernt haben“, berichtet der Coach.

Ein künftiger Arbeitgeber schaue sich eben auch nicht nur die Zeugnisnoten, sondern vielmehr auch die Einträge des Arbeits- und Sozialverhaltens an sowie die Zahl der Fehltage. Sind hier viele Fehlstunden, vielleicht sogar unentschuldigt dabei, wird sich der Arbeitgeber genau überlegen, ob er diesen Bewerber einstellt. Denn die Zahl der unentschuldigten Fehltage werten viele Arbeitgeber als einen Indikator für die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Das sind Schlüsselqualifikationen, Aspekte in Unternehmen, die nach wie vor extrem wichtig sind.

„Wenn ich nach dem Bewerbungstraining durch die Klassen gehe und mir ein Stimmungsbild einhole, fällt dieses durchweg positiv bei den Schülern aus. Daher werden wir die Kooperation in dieser Form mit dem heimischen Bankinstitut und Reinhard Stemme gerne fortsetzen“, so Fischbeck. Foto: pr

 

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