Hund kaltblütig von fremdem Mann gequält
Spendenaktion für die Geschädigte

(13.1.24) Im Fall des tödlich verletzten Hundes hat die Tochter eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

“Meine Mutter ging mit ihrem Hund spazieren. Sie ging unauffällig mit dem Hund an der Leine an einem Mann vorbei. Max war ein sehr kontaktfreudiger und liebenswerter Hund, der Menschen so sehr mochte. Er beschnupperte den Mann an seinen Füßen, und bellte einmal aus Schreck. Meine Mutter zog ihn leicht weg. Im selben Moment wurde der Mann unkontrollierbar aggressiv, hob unseren Hund hoch bzw. Zog ihn am Nacken und schmiss ihn mit voller Wucht auf dem Steinboden neben einem Gebüsch. Meine Mutter war entsetzt und und wusste nicht, wie sie den armen Hund hochnehmen sollte, denn er sah schrecklich aus und sie wollte ihm nicht noch mehr schaden.“

Aufgebracht nahm sie ihn und holte Hilfe. Die Physiotherapie nebenan, handelte direkt und half sofort. Gemeinsam brachten sie Max in die Tierarztpraxis. Max hatte ein Pneumothorax = Ein Pneumothorax bedeutet, dass Luft in den Pleuraspalt gelangt. Das Herz ist über die Lunge ganz nach oben hochgewandert, er war querschnittsgelähmt, sein Urin war blutig und er besaß nur noch ein Auge. Demnach musste er eingeschläfert werden, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Marlene Mevert, die Tochter der Hundebesitzerin erstellte.

“Wir besaßen bis vorgestern Abend noch einen Hund namens Max, jedoch hat sich ein fremder Mann dazu entschieden, das Leben des Hundes und meiner Mutter von jetzt auf gleich zu zerstören.”

1.000€ sollen mit diesem Spendenaufruf zusammenkommen, um die Hundebesitzerin aus Obernkirchen nach diesem schrecklichen Vorfall bei aufkommenden Kosten unterstützen. Die Spendenaktion ist bei GoFundMe hinerlegt.

Kurz-URL: https://www.bueckeburg-lokal.de/?p=81320

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