„Flatterhafte Schönheiten“ – der Bläuling

Bückeburg (mm-18.07.20). Maximal 50 mm ist die Spannweite des Bläulings. Auch von ihm gibt es mehrere Farb-Variationen, von denen die meisten aber blau sind. Die Weibchen sind schwächer gefärbt und können auch völlig abweichende Flügeloberseiten haben. Der Bläuling ist bei uns relativ selten geworden, weil die Raupen hochspezialisiert auf eine bestimmte Futterpflanze sind (Storchschnabelgewächse, Lippenblütler, Zistrosen). Fehlt diese, gibt es keinen Nachwuchs. Foto: Prägler

 

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