DRK organisiert medizinische Hilfeleistung für ukrainische Flüchtlinge

Bückeburg (mm-21.03.22). Das Land Niedersachsen rechnet mit einer länger anhaltenden ukrainischen Flüchtlingswelle. Die medizinische Versorgung der Flüchtlinge ist hierbei eine weitere besondere Herausforderung. Auch ist die COVID-19 Impfquote in der Ukraine deutlich niedriger als in Deutschland.

Durch die Regierung wurden die grundsätzlichen Grundlagen geschaffen, so dass die ukrainischen Flüchtlinge die Praxen der niedergelassenen Ärzte aufsuchen können und versorgt werden. Des Weiteren können die ukrainischen Flüchtlinge auch durch die Mobilen Impfteams nicht nur gegen Covid-19 sondern z.B. auch gegen Masern, etc. geimpft werden.

Eine große Herausforderung stellen aber für einen Teil der Flüchtlinge Sprachbarrieren dar. Das DRK biete deshalb zusammen mit Hausärzten eine medizinische Sprechstunde sowie Impfungen an der Herderschule in Bückeburg an und hält dort Dolmetscher vor, welche die Kommunikation mit den Flüchtlingen erleichtern.

Es werden Menschen in allen Altersgruppen behandelt und die Flüchtlinge können auch mit Medikamenten versorgt werden. Der DRK Kreisverband Schaumburg stellt seine Sanitätsstation Personal zur Verfügung; und es werden zur ärztlichen Versorgung erfahrene Allgemeinmediziner eingesetzt.

Die DRK Sanitätsstation steht vor dem Haupteingang der alten Herderschule, Unterwallweg 5b in Bückeburg und wird Dienstag und Donnerstag von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Sie steht allen ukrainischen Flüchtlingen zu Verfügung. Foto: DRK Kreisverband

 

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