Der langsame Abschied vom Bargeld
Mit ein wenig Glück zum großen Geld

Bargeld lacht – allerdings immer seltener in Zeiten der Corona-Krise. Der zunehmende Online-Konsum und die hygienischen Vorteile des kontaktlosen Zahlens beschleunigen auch in Deutschland einen Trend, der im Ausland schon länger zu beobachten ist: der schrittweise Abschied vom Bargeld.

Es wird erwartet, dass auch nach dem Ende der Corona-Krise die Verbraucher nicht mehr wie früher gewohnt zum Zahlen mit Bargeld zurückkehren werden. Je weniger Bargeld es gibt, desto schwieriger wird es für die Menschen, ihr dann nur noch digital auf dem Konto liegendes Geld beispielsweise vor Zinsen zu schützen.

Nach dem Einbruch der Aktienmärkte zum Ende des Monats Februar sind die Kurse inzwischen trotz der erwarteten Rezession wieder gestiegen. Verantwortlich sind nach Einschätzung von Experten dafür die allmähliche Öffnung nach einem positiven Verlauf der Infektionszahlen, der Rettungsschirm von Bund und Ländern, aber vor allem auch die mangelnde Alternative zu Sachwerten.

Nicht wenige Wirtschaftsfachleute erwarten langfristig eine höhere Inflation. Sie würde Kaufkraftverluste von Nominalwert-Vermögen wie bei klassischen Anleihen und Sparprodukten bedeuten. Daher sind Sachwerte weiter wichtig und hier vor allem Qualitätsaktien und Gold.

Casinos waren schon immer mit ihren zahlreichen Attraktionen ein wahrer Publikumsmagnet. Zum Repertoire an Spielen gehört auch das Roulette, das als absoluter Klassiker unter den Spielern gilt. Das Roulette-Spiel ist seit etwa 300 Jahren bekannt. Es war im späten 18. Jahrhundert zunächst in Italien und Frankreich verbreitet, seit Anfang des 19. Jahrhunderts auch in Deutschland.

In Zeiten der Digitalisierung verlagert sich das Spiel immer weiter ins Netz. Dadurch sind immer mehr Online Casinos entstanden, die auch das Roulette-Spielen ermöglichen. Online Casinos bieten eine große Palette an Spielangeboten.
Langfristige und sichere Profite beim Roulette gibt es nicht; Systeme und Strategien führen mit der Zeit oft zu Verlusten. Geld allein soll bekanntlich nicht glücklich machen. Wobei bei Roulette gilt, dass ein wenig Glück einem zu großen Geld verhelfen kann.

Jeder, der mit Geld spielt, das für andere Sachen benötigt wird, macht einen großen Fehler. Für das Glücksspiel sollten nur Geldmittel verwendet werden, die über sind und ausschließlich für Lotto oder Roulette reserviert werden. Wichtig ist es, sich konsequent ein Limit zu setzen und nicht den Spaß beim Spiel zu vergessen. Alles basiert auf Zufall – deshalb ist der beste Weg, Spaß zu haben und den Nervenkitzel zu genießen, wenn die Kugel rollt. Foto: https://pixabay.com/

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