Kinder- und Jugendfeuerwehr Hagenburg/Altenhagen blickt zufrieden ins neue Jahr

Matwij Dykun wechselt von der Kinder- in die Jugendfeuerwehr, umgeben von Jugendwart Leandro Wulferding und einem weiteren Mitglied.

Wechsel in die Jugendfeuerwehr

(Geo – 10.03.26) Hagenburg/Altenhagen: Kinder- und Jugendfeuerwehr blickt zufrieden ins neue Jahr

Hagenburg – Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Hagenburg/Altenhagen hat bei ihrer Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus einen abwechslungsreichen Dienstbetrieb im Jahr 2025 Revue passieren lassen. Jugendwart Leandro Wulferding begrüßte zahlreiche Kinder, Jugendliche, Eltern und Vertreter aus Rat, Verwaltung, Kreis- und Samtgemeindefeuerwehr.

Die Kinderfeuerwehr, so berichtete Jens Wiebe stellvertretend für Kinderfeuerwehrwartin Sandra Wiebe, hatte ein volles Programm. Erste Hilfe, Prävention, Feuerwehrtechnik und jede Menge Spaß standen auf dem Plan. Dazu gehörten eine Schnitzeljagd mit Eisessen, ein Besuch im Sinbad in Hagenburg, gemeinsames Kekse backen sowie die Teilnahme an Müllsammelaktionen und dem Laternenumzug. Besonders erfolgreich waren die Winterwettbewerbe der Samtgemeinde, bei denen die beiden Gruppen den 1. und 2. Platz belegten. Ende des Jahres zählte die Kinderfeuerwehr 18 Mitglieder. Matwij Dykun wurde offiziell in die Jugendfeuerwehr übergeben.

Vier Jugendliche erhalten die Jugendflamme.

Verleihung der Jugendflamme

Auch in der Jugendfeuerwehr war das Jahr 2025 gut gefüllt. Neben Übungen für Wettbewerbe und feuerwehrtechnischen Inhalten gab es ein Übernachtungswochenende am Feuerwehrhaus, die Teilnahme am Pfingst- und Samtgemeindezeltlager in Steinhude und Nordsehl. Auch der Tannenbrand, die Müllsammelaktion, der Laternenumzug und der Adventsbasar in Hagenburg zählten zu den Aktionen. Fünf Jugendliche erhielten die Jugendflamme und zwei werden in die aktive Wehr übernommen.

Ein besonderer Dank galt der Firma Maschinen- und Apparatebau Riekemann, die die Kinder- und Jugendfeuerwehr mit T-Shirts und Jacken ausstattete. Aktuell zählt die Jugendfeuerwehr 17 Mädchen und Jungen.

Grußworte sprachen Heiko Monden (stellv. Samtgemeindebürgermeister), Frank Prietzel (stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart), Ralf Hermann (Gemeindebrandmeister) sowie Stefan Grzenkowski (Ortsbrandmeister). Sie betonten alle die Wichtigkeit der Jugendarbeit für den Fortbestand der Feuerwehr. Der stellvertretende Bürgermeister Ingo Jung unterstrich dies mit den Worten: „Wir sind froh, dass es euch gibt.“ Der Nachmittag klang bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen aus.

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