„Der ASB und der Nationalsozialismus“
Ausstellungseröffnung mit Autorin

Barsinghausen (mm-25.05.19). Von Montag, 27. Mai, bis zum 1. Juni ist im ASB-Bahnhof Barsinghausen die Ausstellung „Der ASB und der Nationalsozialismus“ zu Gast und kann zu den regulären Öffnungszeiten des Bahnhofs wochentags von 7:00 Uhr bis 17:15 Uhr und samstags von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr besucht werden. An Christi Himmelfahrt (30. Mai) bleibt die Ausstellung geschlossen. Am Montag, 27. Mai, wird die Ausstellung um 16:00 Uhr offiziell von Marthe Burfeind mit einer kurzen Rede zum Thema eröffnet.

Die ausgestellten Exponate begleiten ein von den Autoren Marthe Burfeind, Dr. Nils Köhler und Dr. Rainer Stommer herausgegebenes gleichnamiges Buch, das im März 2019 erschienen und für 25,00 Euro im Buchhandel zu bekommen ist. Im Buch und auch in der begleitenden Ausstellung wird die Zeit vom Verbot des ASB 1933 durch das NS-Regime bis zur Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg anschaulich dargestellt und viele Schicksale der meist stark engagierten Kolonnenführer, ASB-Ärzte und ASB-Mitglieder nachgezeichnet.

Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Verbindungen der ASB-Netzwerke so gut, dass bereits 1946 die erste ASB-Kolonne in Neumünster wieder an die Öffentlichkeit tritt. Kurz nach dem Mauerfall wurde im Januar 1990 der erste ASB-Ortsverband in Güstrow auf ostdeutschem Boden seit 1933 wieder gegründet und trug dazu bei, dass sich innerhalb kürzester Zeit der ASB auch in den neuen Bundesländern etablierte. Unter dem Motto „Wir helfen hier und jetzt“ sind die Samariter in vielen Bereichen aktiv und haben mittlerweile rund 1,3 Millionen Mitglieder. Foto: ASB/Hannibal

Kurz-URL: http://www.bueckeburg-lokal.de/?p=46379

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