Betrunkene Radfahrer

Bückeburg (pol-10.01.18). Wenn man nach einem Trinkgelage deutliche Koordinierungsstörungen hat und während des Stehens umfällt, so hat man seinen Nachhauseweg auch nicht auf dem Fahrrad vorzunehmen.Ein nicht ganz standsicherer 34-jähriger Radfahrer aus Porta Westfalica, unterwegs mit einem sportlichen Mountainbike, steuerte sein Fahrrad heute um ca. 00.30 Uhr vom Weinberg aus in Richtung Innenstadt und stürzte auf der Mindener Straße zweimal vom Rad. In seiner Begleitung war ein 32-jähriger Bückeburger, ausgestattet mit einem Treckingrad, der etwas fahr-u. standsicherer war, aber auch deutlich dem Alkohol zugesprochen hatte.

Die Beamten führten Alkoholtests bei den Zweiradfahrern durch, wobei der Portaner mit 2,33 und der Bückeburger von 2,15 Atemalkoholwert deutlich die absolute Fahruntauglichkeitsgrenze überschritten hatten. Von beiden Männern wurde jeweils eine Blutprobe entnommen und Ermittlungen wegen einer Verkehrsstraftat bzgl. Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Ermittlungen werden auch mögliche führerscheinrechtliche Konsequenzen für die Beschuldigten beinhalten.

 

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